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Das ist Schmuck

Schmuck: Ausstattung, Dekor, Schnörkel, Zierde, Zierrat, Putz, Zier, Ornament; …

So lange es die Menschen gibt, so lange gibt es auch Schmuck. Begonnen hat alles wahrscheinlich mit Körperbemalungen, für die Farben aus Naturstoffen verwendet wurden. Später fanden formschöne Samen, Beeren, Perlen oder Muscheln Verwendung als Schmuck. Jäger stellten ihre Erfolge mit Ketten aus Zähnen oder Knochen zur Schau. Auch an schönen Steinen fanden die Menschen bald Gefallen, lange Zeit konnten sie diese jedoch nicht gezielt bearbeiten.

Erst als sich Techniken entwickelten, um Steine zu bohren und zu ritzen, kamen diese als Schmuck zum Einsatz. Lange Zeit erfüllte Schmuck keinen Selbstzweck, er diente als Talisman, ritueller Zaubergegenstand oder als „Rangabzeichen“, das die gesellschaftliche Stellung seines Trägers verdeutlichte. Darüber hinaus diente Schmuck in allen Zeiten auch dazu, die Verbundenheit zweier Menschen auszudrücken. So die zweier Verliebter. In neuester Zeit erfreut sich das individuelle Mutter Kind Armband besonderer Beliebtheit. Mütterliche Stars wie Heidi Klum, Katie Holmes, Madonna und Co. haben diesen Trend populär gemacht.

Die ersten echten Schmuckstücke

Mit dem Aufkommen der Metallverarbeitung begann ein neuer Abschnitt in der Geschichte des Schmucks. Spezialisten fertigten aus Gold, Silber, Kupfer, Zinn und Zink sowie Legierungen wie Bronze und Messing Kultgegenstände und dekorativen Schmuck. Deren moderne Abwandlungen werden heute noch auf manchem Sideboard ausgestellt. Für die Armreifen, Ketten, Ringe und Anhänger wurden und werden die metallischen toller schmuck schon in der antikeWerkstoffe mit Perlen, Edelsteinen, Gläsern aber auch mit Naturstoffen wie Bernstein oder Korallen kombiniert. Schöne, einzigartige und zugleich preiswerte Stücke gibt es unter anderem in Designer Outlets zu kaufen.

Wer schönen Schmuck sein eigen nennt, sollte auch ein wenig Geld in den Schutz seiner guten Stücke investieren. Damit bleiben diese länger ansehlich. Eine Schatulle oder bei wertvollen Schmuckstücken ein Tresor sind der richtige Platz zur Schmuckaufbewahrung.

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Neue Materialien für Schmuck

In jüngster Zeit hat neben den altgedienten Materialien vor allem Schmuck aus Platin und Titan an Bedeutung gewonnen. Daneben auch preiswerter Modeschmuck aus Messing, Emaille und Kunststoffen wie Acryl. Aber auch Naturmaterialien wie Holz oder Leder erleben eine Renaissance. Unbeschadet von allen Trends bestehen die Schmuckklassiker noch immer aus Gold, Silber, Perlen und Edelsteinen.

Doch Schmuck ist längst nicht mehr Goldkette 585, Ring oder Armreif allein. In unserer zunehmend technisierten Gesellschaft haben technische Geräte wie das iPhone (um mit den Freunden in Kontakt zu belieben gehören kostenlose SMS unbedingt dazu) neben ihrer praktischen Funktion auch die Rolle des Schmucks übernommen. Und ihr Äußeres ebenso wie die “notwendigen” Funktionen unterliegen den Schwankungen der Mode. Doch gegen echten Unikatschmuck sehen die kleinen Rechenmaschinen noch immer blass aus.

Die Augen gelten als des Menschen schönster Schmuck. Schade, wenn die hinter dicken Brillengläsern verschwinden. Während sich die einen für modischen Kontaktlinsen entscheiden, lassen die anderen ihre Augen lasern, um völlig auf Hilsmittel verzichten zu können.

Modisches „Tuning“ mit Schmuck und Accessoires

Selbstverständlich möchte jeder gut aussehen und top gestylt den Sommer genießen. Denn zu keiner anderen Jahreszeit gilt sehen und gesehen werden soviel. Das ist auch einfach zu realisieren, wenn ein paar Punkte beim Outfit beachtet werden. Es ist wichtig zu wissen, dass es nicht immer nur die neuesten Klamotten sein müssen, um trotzdem trendig und schick aussehen zu können. Auch die Tops und Hosen aus der letzten Sommer Saison können getragen werden. Beispielsweise wenn sie mit ein paar Details und Accessoires aufgepeppt werden. Interessante Fashion Accessoires leisten dabei eine gute Hilfe. Mit ihnen werden langweilige unifarbene Oberteile zu schicken Hinguckern. Hosen können mit einem Tuch als Gürtel oder ähnlichen kleinen Veränderungen hervorragend aufgetunt werden.

Ohrschmuck in großer Auswahl

Erst die passenden Accessoires komplettieren ein jedes Outfit und setzen den persönlichen Stil gekonnt in Szene. Fashion-Liebhaberinnen wissen dabei vor allen Dingen hochwertigen Ohrschmuck zu schätzen. Damit lassen sich gekonnt Akzente setzen. Amazon hält Ohrschmuck in großer Auswahl für Sie bereit. Ob Ohrstecker, Ohrhänger oder hochwertige Creolen. Für jeden Geschmack, jeden Stil und jeden Anlass findet sich garantiert das passende Schmuckstück. Unterstreichen Sie Ihren individuellen Look und veredeln Sie Ihr Outfit mit den passenden Accessoires. Amazon bietet Ihnen ein weitreichendes Angebot an exklusiven Schmuckstücken – und das zu günstigen Preisen. Profitieren Sie von den Vorzügen und tauchen Sie ein in die schillernde Welt des Schmucks.

Ohrschmuck aus Silber, Gold oder Edelstahl

Genauso vielfältig wie der persönliche Geschmack der Trägerin ist auch unser Angebot an Ohrschmuck. So halten wir Ohrringe aus Silber, Gold oder Edelstahl für Sie bereit, sodass sich garantiert für jeden Anspruch das passende Schmuckstück findet. Auch in Sachen Design bleiben keine Wünsche offen. Wählen Sie zwischen hochwertigen Ohrsteckern, die wahlweise mit Perlen oder funkelnden Zirkoniasteinen besetzt sind. Oder moderne Creolen bzw. extravagante Ohrhänger, die Ihrer Persönlichkeit schmeicheln und Sie strahlen lassen werden.

Ohrschmuck spielt in der Welt der Mode eine wichtige Rolle. Denn mit den passenden Ohrringen lassen sich stilvolle Akzente erreichen. Sie verleihen einem jeden Outfit erst das gewisse Etwas. Das weitreichenden Angebot an exklusiven Ohrringen und die Vielfalt an qualitativ hochwertigen Produkten wird Sie begeistern. Ob Ohrschmuck aus Silber, Gold oder Edelstahl. Beste Qualität und große Produktauswahl, die keine Wünsche offen lässt. Fashion-Liebhaberinnen auf der Suche nach dem passenden Ohrschmuck kommen bei thejewellershop.com voll und ganz auf ihre Kosten. Auch Accessoires wie Armbänder, Ketten, Ringe oder Uhren halten wir in großer Stückzahl für Sie bereit. Überzeugen Sie sich von einem Angebot, welches keine Wünsche offen lässt und freuen Sie sich auf Schmuck in bester Qualität

Die Langeweile vertreiben

Die Langeweile aus den Kleiderschränken zu vertreiben, ist mit ein paar witzigen und bunten Accessoires gar nicht so schwer. Dabei lässt sich mit nur wenigen Tricks die komplette Garderobe auf den Sommer oder Winter einstellen. Mit nur wenigen Veränderungen schafft man spielend den neuen Look. Gemütlich nach Feierabend den Einkauf vom Sofa aus zu erledigen, ist der große Vorteil, den das Shopping im Internet mit sich bringt. So kann man sich also durch kleine Details zu völlig neuen Outfits inspirieren lassen. Dazu spart man beim Einkauf über das Internet sogar meist noch Geld gegenüber dem Shopping auf der Einkaufsstraße, da die Angebote meist günstiger sind.

Schmuck über das Internet einkaufen

Schmuck über das Internet einkaufen ist ein echtes Vergnügen, da sich der Kunde in Ruhe im Internet nach dem richtigen Schmuck umsehen kann. Das Shopping im Internet bietet den großen Vorteil, dass der Kunde rund um die Uhr shoppen kann. Slebstverständlich auch an Feiertagen oder Wochenenden.

Wo kann im Internet Schmuck gekauft werden?

Wer nicht bereits eine Internetseite kennt, wo Schmuck online gekauft werden kann, sollte eine der zahlreichen Suchmaschinen zur Hilfe nehmen. Über eine Suchmaske gibt man das gewünschte Schmuckstück ein. Im Anschluss werden die Anbieter angezeigt und mit lediglich einem weiteren Klick ist der Kunde bereits auf der Internetseite des Anbieters. Natürlich können ebenso alle gefundenen Anbieter auf den Webseiten besucht werden. Der Kunde kann so den Schmuck ansehen und die Preise vergleichen, ein weiterer Vorteil des Online- Shopping.

Umfangreiches Angebot an Schmuck beim Shopping im Internet

Das Angebot ist riesig: Damen- , Herren- , Kinder- , Baby- und Brautschmuck etc. Online Verkäufer können im Gegensatz zu Verkäufern im Geschäft ein viel größeres Sortiment führen. Anhand der zahlreichen und vielfältigen Abbildungen der verschiedenen Schmuckstücke kann der jeweilige Schmuck ausgewählt werden.

Meistens können zudem zusätzliche Informationen, zum Beispiel über das Material, abgerufen werden. Die Preise sind in den zahlreichen Schmuckshops natürlich sehr unterschiedlich. Zum einen ist der Preis natürlich vom Material des Schmucks abhängig und zum anderen kann heutzutage jeder Händler eigene Preise festlegen.

Zudem ist Markenschmuck natürlich teurer als sonstiger Schmuck. Im Allgemeinen sind die Preise im Internet allerdings günstiger als im Geschäft vor Ort. Durch das Online Shopping können ebenso Wege und Zeit gespart werden. Wird der Schmuck dann online bestellt, wird er in der Regel schnell versendet. Der Kunde kann ihn sich zu Hause in aller Ruhe betrachten und bei Nichtgefallen in den meisten Fällen zurück senden.

Schmuck aus der Natur

In der Frühzeit der Menschheit schmückte man sich mit dem, was die Natur hergab: Federn, Samenkapseln, Steine, Muscheln, Haare oder Tierzähne. Erst sehr viel später gestalteten unsere Vorfahren aus diesen Materialien kleine Kunstwerke. Heute erlebt der Schmuck aus Naturprodukten vor allem als folkloristischer Import seine Renaissance aber auch einheimische Designer haben die häufig preiswerten und vielseitig einsetzbaren Stoffe wiederentdeckt.

Neben Perlen gehört der Bernstein (toller Bernsteinschmuck) zu den edelsten Naturprodukten, die für die Herstellung von Schmuck zum Einsatz kommen. Das über die Jahrmillionen verfestigte Harz fossiler Bäume zeichnet sich durch einen großen Variantenreichtum aus; die Farbgebung reicht von hellgelb bis braun, Bernstein kann aber auch durchsichtig, trüb oder schwarz sein. Der sehr seltene dominikanische Bernstein ist gelegentlich grünlich bis bläulich gefärbt. Besonders beliebt, weil stets einzigartig, ist Bernstein mit Einschlüssen von Insekten oder Pflanzenteilen, so genannten Inklusen. Aus dem „Gold des Nordens“ werden Anhänger, Armbänder, Ketten und Colliers, seltener auch Ohr- und Haarschmuck gefertigt. Die Bezeichnung „Ambroid“ steht für synthetisch hergestellten Bernstein aus Schleif- und Schnittresten. Der Stein entsteht durch die Verflüssigung und das Zusammenpressen unter hohem Druck.

Mit dem Begriff „Bein“ werden – wenn auch nicht ganz korrekt – Knochen, Horn, Schildpatt, Geweih und Zähne bezeichnet, die zu den ältesten Materialien für die Schmuckherstellung gehören. Die Verarbeitung von Elefantenstoßzähnen, so genanntes Elfenbein, ebenso wie die anderer Tierprodukte unterliegt dabei strengen Restriktionen, um den Schutz der Arten zu gewährleisten. Nicht wenige Touristen haben den Kauf von Schmuck auf Märkten ihres Urlaubslandes mit empfindlichen Strafgeldern bezahlt.

Keine Tierprodukte verwenden!

Die meist feurigroten Edelkorallen, wie sie für die Schmuckproduktion verwendet werden, stehen nicht unter Artenschutz. Eine Zucht von Korallen ist bisher noch nicht geglückt, die kalkartigen Absonderungen von Meereskleintieren werden heute hoch technisiert abgebaut, die „Ernte“ unterliegt strengen Naturschutzbedingungen.

Schmuck uns andere Accessoires lassen sich auch aus edlen Hölzern, Bananenblättern, Kokos- und anderen Nüssen, Wurzeln, Leder, und vielen anderen Naturprodukten herstellen. Oftmals werden die verschiedenen Materialien miteinander kombiniert oder durch die Fassung in Metall veredelt. Die Haltbarkeit einiger dieser Schmuckstücke ist allerdings beschränkt.

Schönen Schmuck für die eigenen vier Wände gibt es bei Artisan, dem Mediterran Keramik Online Shop für Anspruchsvolle.
Nichts hält für ewig. Das gilt für den Naturschmuck ebenso wie für unser Leben. Mit einer Direktversicherung lässt sich Vorsorge für die Angehörigen treffen.

Kristallschmuck

Der Name Kristallglas leitet sich vom Bergkristall ab. Der aus dem Mineral Quarz bestehende Schmuckstein wird aufgrund seiner transparenten Schönheit vielseitig verwendet – in der Kosmetik, für die anspruchsvolle Gestaltung von Innenräumen, als Applikationen in der Mode und selbstverständlich auch als Schmuck. Das geschliffene Kristallglas, das durch Zusätze eingefärbt werden kann, wird als preisgünstiger Diamantenersatz gern für Modeschmuck aber auch von Designern für ihre Kreationen verwendet.

Führender Hersteller von geschliffenen Kristallschmucksteinen ist die österreichische Firma Swarowski. Firmengründer Daniel Swarovski revolutionierte 1891 mit seiner Erfindung zum industriellen Schleifen von Kristallschmucksteinen die Modebranche. Bereits Elsa Schiaparelli und Coco Chanel verliehen zu Beginn des 20. Jahrhunderts ihren Kreationen zusätzlichen Glanz. Später arbeitete Swarovski mit Modedesignern wie Christian Dior, Gianni Versace, Yves Saint Laurent und Christian Lacroix zusammen. Heute sind Swarovski-Kristalle auf allen Laufstegen der Welt zu sehen. Der Name Swarowski ist damit zu einem Synonym für Eleganz und glitzernden Luxus geworden. Ob als Besatz auf Armbändern, in Ringe eingelegte Schmucksteine oder als Anhänger in Muschel- oder Blumenform: Swarowski-Steine finden sich heutzutage in vielen Schmuckstücken.

Designerschmuck

Schmuck ist ein aussagekräftiges Statussymbol, das die Persönlichkeit der Trägerin oder des Trägers unterstreicht. Designerschmuck setzt dabei besondere Akzente und weckt vielfältige Emotionen. Ungewöhnliche und überraschende Formen, edle Materialien in phantastischer Kombination, feinste Arbeiten in aufregenden Farben: Die Möglichkeiten zur Gestaltung von Armbändern, Ohrringen, Ketten oder Ringen sind nahezu unendlich; Grenzen setzen nur die Eigenschaften des Materials und der Geldbeutel des Kunden, der den Designerschmuck bestellt.

Viele Designer fertigen auf Wunsch Einzelstücke an, als Geschenk zur Hochzeit, für ein Jubiläum oder zur Ergänzung und Akzentuierung eines besonderen Outfits. Designerschmuck entsteht in Handarbeit. Das hat selbstverständlich seinen Preis, doch dafür kann jeder Auftraggeber sicher sein, ein einzigartiges Schmuckstück zu besitzen. Viele Schmuckdesigner stellen darüber hinaus individuellen Schmuck in Kleinserien her.

Etwas günstiger sind Stücke aus aktuellen Designer- Kollektionen industriell gefertigten Schmucks. Erste serielle Konzepte für Designerschmuck kamen bereits in den 1950ern aus Skandinavien; die dänische Firma Georg Jensen produzierte moderne Schmuckserien in Silber, die finnische Firma Lapponia begann mit Bildhauern und Künstlern zusammen zu arbeiten. In Deutschland nahm die Firma Niessing aus Vreden eine Vorreiterrolle ein. Die Kooperation von Goldschmiedekünstlern mit der Schmuckindustrie bliebt lange Zeit die Ausnahme, erst mit der Einführung von Platin ab 1976 und der Gründung von neuen Schmuckateliers änderte sich dies. Über den eigentlichen Schmuck hinaus dienen Designstücke wie eine individuelle Arbeitstasche als Mittel, sich ganz nach den eigenen Vorstellungen zu “schmücken”.

Modeschmuck

Als Modeschmuck bezeichnet man meist preiswerten Schmuck, der die aktuellen Trends der Saison aufnimmt und Schmuck als Accessoires für Jedermann erschwinglich macht. Hergestellt wird Modeschmuck vorrangig in industrieller Produktion und aus weniger edlen Materialien. Zum Einsatz kommen häufig Metalllegierungen wie Bronze und Messing, Kunststoffe und einfache Kristallgläser. Die Oberflächen werden anschließend häufig veredelt, zum Beispiel durch galvanisches Versilbern und Vergolden, Emaillieren etc.

Der moderne Modeschmuck entwickelte sich parallel zur Entstehung der Modezeitschriften, Anfang des 19. Jahrhunderts. Die Zeitschriften berichteten unter anderem über die an den europäischen Höfen getragenen Schmuck. Die damals übliche Verwendung preiswerter Materialien, machte die handwerklich hergestellten Nachahmungen auch für einfache Bürger bezahlbar, was zu einer schnellen Verbreitung des Modeschmucks führte. Es entstanden erste Manufakturen zur Herstellung von Schmuck als Massenware. Coco Chanel war die erste Designerin, die Modeschmuck als Teil ihrer Kreationen betrachtete und als gestalterisches Element einsetzte. Dies führte zu einer weiteren Popularisierung des Modeschmucks. Zentrum des Handels mit den preiswerten „Preziosen“ waren noch die USA. Nennenswerte Hersteller von Modeschmuck in der Nachkriegszeit waren Tiffany, Dior oder Trifari die mit den wichtigsten Designern ihrer Zeit zusammen arbeiteten.designerschmuck

Modeschmuck wurde zum Experimentierfeld für die Verwendung aller möglichen Materialien – in den 1960ern, dem Jahrzehnt der Mondladung – hielten hier auch Kunststoffe Einzug, Modeschmuck wurde darüber hinaus zum Ausdruck einer jungen, auf Veränderung setzenden Generation. Berührungen mit anderen Kulturen, so mit Indien, dem Ziel vieler Hippies, brachten Inspirationen, neue Formen, Farben und Materialien. Diese Inspiration floss auch in das Fashion Design der nachfolgenden Generationen mit ein.

Einhergehend mit der zunehmenden Differenzierung von Jugendszenen entstanden neben spezifischen Kleidungsstilen auch die passenden Accessoires, die heute als Modeschmuck in großen Stückzahlen hergestellt werden und nicht nur in speziellen Mode- oder Szeneläden sondern teilweise auch beim Discounter angeboten werden. Als Bezugsquelle für Modeschmuck gewinnt zu dem das Internet immer mehr an Bedeutung. Im Fashion Blog ihres Vertrauens verfolgen die medienaffine Zielgruppe junger Kreativer und deren Konsumenten aktuelle Trends online und gestalten diese mit. Vielen finden Anregungen, schöne und seltene Stücke im Internet, so zum Beispiel im Schnaeppchenblog.

Heiraten ist wieder in Mode und zur Hochzeit gehören die Trauringe. Wer besondere und individuelle Trauringe sucht, sollte unbedingt zum Fachmann gehen und sich beraten lassen.

Adäquater Modeschmuck

Ausgefallener Modeschmuck für Damen
Frauen, so ergaben Umfragen hinsichtlich der Thematik „Modeschmuck“, hängen ihr Herz nicht an Schmuck, dessen Aussehen und Verarbeitung „standardmäßig“ ist, sondern ausschließlich an Schmuck, dessen Design und Material außergewöhnlich sind. So bevorzugen Frauen nicht nur schlichte Gold- oder Silberketten, sondern nur solche Ketten, an denen etwas angebracht ist. Diesbezüglich lassen Platinketten, die sich durch einen schmucken Stein ziehen, das Herz jeder Frau höher schlagen. Der Stein muss dabei kein Edelstein sein.

Es kann sich bei ihm auch um einen weniger wertvollen Stein handeln, nur sollte dieser nicht unverarbeitet, sondern geschliffen und poliert sein. Der Hintergrund dabei ist, dass Frauen, anders als Männer, Talismane über alles lieben. Dementsprechend erklären sie jeden Stein, der an ihrer Platinkette hängt, mit Vorliebe zum Glücksbringer. Jedoch können Frauen auch mit allem was glitzert, begeistert werden. So lieben sie Glitzersteine für die Ohren oder funkelnde Stecker für die Nase

Atemberaubender Modeschmuck für Männer

Der Schmuck, den Männer tragen, sollte eher schwach glitzern und blinken. Männer, vor allem solche, die bei einem Lieferservice tätig sind, empfinden Glitzersteine oder bunten Modeschmuck als „zu weiblich“. Auch die Zeiten, als der Mann an einem Ohr einen Ohrring trug, sind schon längst Geschichte. Der Modeschmuck für Männer beinhaltet von daher hauptsächlich Halsketten und schmucke Uhren. Die Halsketten sollten dabei in einem matten und schwach glänzenden Schmuckfarbton gehalten sein.

Silberketten sind hierbei begehrter als Goldketten. Die Ketten sollten dabei nicht preisintensiver sein, als das beim Imbiss Lieferservice bestellte Essen. An den Ketten der Männer sollte überdies nichts hängen, was einem Glücksbringer ähnlich sieht, da ein Talisman, der den Modeschmuck der Männer ziert, out ist. Die Uhren dürfen weiterhin ruhig mit kleineren Diamanten besetzt sein, die in beliebigen Farben gehalten sein können. Jedoch sollte das Armband der Uhr nicht in Gold oder Silber, sondern in schwarzes Leder gefasst sein.

Niedlicher Schmuck für Kleinkinder

Schmuck ist etwas sehr Persönliches. Er muss auch nicht immer teuer sein, um für seinen Träger oder seine Trägerin wertvoll zu sein. Oftmals ist die Geste des Schenkenden oder die Symbolik des Schmuckstückes entscheidend. Oder er bekommt durch ein bestimmtes Ereignis, mit dem er verbunden ist, seine besondere Bedeutung . Schmuck kleidet uns nicht nur, er ist auch Ausdruck unserer Persönlichkeit und spezieller Eigenschaften. So ist es kein Wunder, dass wir versuchen, bereits unseren Babys und Kleinkindern mit tollen Schmuckstücken besondere Geschenke zu machen. Schmuck hat hier eher die Bedeutung eines Talismans.

Halsketten werden besonders gern als Geschenke zur Geburt gegeben. Auch werden zur Geburt gern alte Familienerbstücke an die neue Generation weitergereicht. Häufig werden zu solch einem freudigen Anlass die alte Schmuckstücke vererbt. Tragen können sie diese jedoch meist erst später.

Schmuck als Geschenk

Eine andere Idee ist es, Kindern bereits durch die Geschenke zur Geburt eine gewisse materielle Sicherheit zu schenken. Hierfür wird dann echter, recht schwerer Goldschmuck verschenkt. Schon im alten Ägypten wurden den Neugeborenen wertvolle Schmuckstücke geschenkt, um ihnen ihren Reichtum und ihren Status vor Augen zu führen.

Schmuck ist auch für Babys und Kleinkinder eine tolle Bereicherung und ein niedliches Accessoire. Man sollte allerdings beim Schenken berücksichtigen, dass es sich trotzdem um Kinder handelt, die spielen und toben. Von den Ketten und Ringen sollte deshalb keine Gefahr ausgehen. Ausserdem kann es schnell einmal passieren, dass ein Schmuckstück verloren geht und es wäre sehr schade, wenn es sich dabei dann tatsächlich um eine wertvolle Kette gehandelt hätte. Auch das sehr beliebte Stechen von Ohrringen ist eine recht riskante Praxis. Nicht weil das Stechen so schmerzhaft oder gefährlich wäre, sondern weil das Kind beim Spielen mit Sicherheit keine Rücksicht auf den Ohrring nimmt. Und ein Ausreißen des Ohrringes ist eine sehr schmerzhafte Erfahrung, die man seinem Kind unbedingt ersparen sollte.

 

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Schmucksteine und Edelsteine

Als Schmucksteine werden alle Mineralien bezeichnet, die durch ihre Schönheit den Menschen bezaubern. Dazu gehören sehr häufig vorkommende, weniger wertvolle Mineralien wie Jaspis, Türkis, Onyx, Amethyst, Achat oder das tiefschwarze Obsidian, auch Korallen, Fossilien und Bernstein werden zu den Schmucksteinen gerechnet. Der früher für diese Materialien verwendete Ausdruck Halbedelsteine ist heute nicht mehr gebräuchlich.

Die einfachen Schmucksteine zeichnen sich durch eine große Vielfalt bezüglich ihrer Farben, und Strukturen aus. Dies und der geringe Preis machen sie zum idealen Material für die Herstellung von Modeschmuck. Für die Verarbeitung zum Schmuck müssen die Steine allerdings eine gewisse Härte besitzen, damit sie beim Schleifen nicht splittern oder zerbrechen.

Edelsteinschmuck ist hingegen „für die Ewigkeit gemacht“. Wer erinnert sich nicht an das lasziv dahingehauchte „Diamonds are a girl’s best friend“ von Marylin Monroe? Kaum ein anderes Material beflügelt die Phantasie so sehr wie der glitzernde Stein aus reinem Kohlenstoff. Will ein Mann an seine Liebste Schmuck verschenken, sind Diamanten noch immer die erste Wahl. Durch den Einbau von Fremdelementen wie Stickstoff oder Bor erhält der Diamant eine gelbe, braune, rote oder blaue Farbe.

Diamanten mit reinen, intensiven Farben sind besonders wertvoll. Beim kunstvollen Schliff der Facetten treten die zahllosen inneren Lichtreflexionen des Diamanten zu Tage, welche die Individualität und den besonderen Reiz jedes einzelnen Steins ausmachen. Brillanten sind ein besonders charakteristische Schliffform des Diamanten. Vollendet wird das Gesamtkunstwerk durch das Einsetzen des Steins in einen Ring aus Gold oder Platin.

Bekannte Edelsteine

Weitere bekannte Edelsteine sind Rubin, Saphir, Smaragd oder Topas. Im Gegensatz zum Diamant handelt es sich bei diesen Edelsteinen um echte Mineralien. So sind der zwischen blass- und dunkelrot glänzende Rubin und der in den Farben blau bis braun scheinende Saphir beides Varianten des Korund, einer Modifikation von Aluminiumoxid. Der grüne Smaragd und der zwischen gelbbraun und farblos changierende Topas sind beides Silikat-Minerale.

Für die Bewertung von Edelsteinen von Bedeutung sind ihr Gewicht in Karat – ein metrisches Karat sind 0,2 Gramm – und ihre Reinheit. Einfluss auf den Preis hat zudem die Veredelung durch den einzigartigen Schliff. Als „Juwel“ bezeichnet man für gewöhnlich nur geschliffene Edelsteine. Seit einiger Zeit lassen sich Edelsteine im Labor unter Druck- und Hitzeinwirkung „züchten“. Die ungleich günstigeren synthetischen Edelsteine sind vom Laien von den Originalen kaum zu unterscheiden, verfügen jedoch im Gegensatz zu natürlichen Edelsteinen über keinerlei Einschlüsse.

Über ihrer Funktion als Schmucksteine hinaus werden Mineralien von vielen Menschen als Heilsteine geschätzt, denen besondere Eigenschaften zugeschrieben werden. So sagt man zum Beispiel Calcit nach, das Herz zu stärken und den Herzrhythmus zu normalisieren. Türkis soll Stimmungsschwankungen ausgleichen und bei Erschöpfung die eigenen Energiereserven mobilisieren.

Perlen als Schmuck

Genau betrachtet ist die Perle ein „Fehler“ der Natur. Einige Molluskenarten umschließen Fremdkörper mit Perlmutt. Mollusken oder Weichtiere sind ein arten- und formenreicher Tierstamm, zu dem unter anderem auch Muscheln und Schnecken zählen. Diese innerste Schalenschicht dient eigentlich zum Schutz vor Fressfeinden.

Auch wenn die Entstehung der Perlen nicht vollständig geklärt ist, die eindrucksvollen natürlichen Schmuckstücke faszinieren den Menschen schon seit vielen Jahrhunderten. Bei den Persern und Indern, im alten Rom und in Griechenland waren Perlen hoch geschätzt und sehr begehrt, in vielen Kulturen haben sie zudem einen tiefen Symbolgehalt. Im europäischen Mittelalter galten Perlen als Zeichen der Liebe zu Gott, Perlen fanden unter anderem als Heilmittel und Aphrodisiakum Anwendung.

Im Ägyptischen Museum in Kairo befindet sich der älteste bekannte Perlenschmuck, sein Alter wird auf 4.300 Jahre geschätzt. Bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts waren Perlen ein Privileg der Könige und des Adels – einfache Bürger konnten sich die seltenen Schmuckstücke nicht leisten. Das änderte sich erst mit der Einführung der Zuchtperle.

Perlenkette

Klassiker des Perlenschmucks sind ein- oder mehrreihige Perlenketten und Perlen-Stecker als Ohrringe. Lange Zeit galten Perlen als „Schmuck der Großmütter“, mittlerweile finden sie sich jedoch in verschiedensten modischen Schmuckstücken, so als edle Anstecknadeln, schicke Armbänder oder Ringe, allein oder in Kombination mit Edelsteinen.perlenschmuck

Der Wert einer Perle bemisst sich nach ihrer Größe und Form, dem Glanz der Oberfläche, nach Reinheit und Farbe. So sind schwarze Perlen in der Natur besonders selten und somit sehr teuer. Als „echte Perlen“ dürfen nur natürlich gewachsene Perlen bezeichnet werden., die meisten für die Schmuckherstellung verwendeten Perlen sind heutzutage jedoch gezüchtet.

Perlbildende Muscheln kommen im Meer und im Süßwasser vor, in beiden Lebensräumen werden auch Perlen gezüchtet. Angewandt werden verschiedene Verfahren zur Zucht. Bei Meeresmuscheln wird von Hand ein Kern aus Permutt für das Perlwachstum eingesetzt, Süßwasserperlen werden erzeugt, indem an einem Einschnitt Gewebeteilchen einer anderen Muschel eingesetzt werden.

 

Toller Schmuck aus Platin, Titan oder Edelstahl

Reines Platin war lange Zeit unbekannt, als Legierungsmaterial fand das häufig mit Gold vergesellschaftete Edelmetall jedoch schon frühzeitig Anwendung. Heutzutage fällt Platin unter anderem als Nebenprodukt der Nickelraffination an. Das seltene Platin, nach Gold das teuerste Metall, ist korrosionsbeständig und sehr haltbar. Daher eignet sich Platin mit seinem weißen Glanz hervorragend zur Herstellung von hochwertigem Schmuck. Beim Schmieden wird das weiche Platin jedoch zunehmend fester und zäher, was eine hohe Sorgfalt bei der Verarbeitung notwendig macht aber auch ungewöhnliche Kreationen erlaubt. Trotz verschiedener Alternativen ist Gold noch immer das beliebteste Material für Trauringe.

Platin

Aufgrund seiner hohen Dichte ist Platin sehr schwer, der vergleichsweise große Materialeinsatz macht Schmuck aus Platin teuer. Der hohe Preis von Platin liegt zudem in der Seltenheit des Metalls und seiner sehr hohen Schmelztemperatur begründet. Die hat zur Folge, dass sich Platin nicht mit der herkömmlichen Goldschmiedetechnik verarbeiten lässt. Zudem ist der Reinigungsprozess des Platins extrem aufwändig. Schmuckplatin wird meist in 950er Reinheit verwendet, die übrigen Legierungsbestandteile sind Kupfer, Palladium und Iridium. Platin wird gern mit Edelsteinen kombiniert, insbesondere mit Diamanten harmoniert es hervorragend. Die kostbaren Steine sind im Platin sicher gefasst, die weiße Farbe des Metalls lässt die Farbe des Steins und seine Leuchtkraft optimal zur Geltung kommen.

Platin ist zwar sehr haltbar aber nicht vollständig kratzfest. Im Gegensatz zu anderen Edelmetallen wird das Material aber nicht abgetragen. Auch bei längerem Tragen geht fast kein Metall verloren. Platin ist somit ein Inbegriff für Beständigkeit, weshalb das Metall gern für Trauringe verwendet wird. Diese Beständigkeit sowie der hohe und stabile Preis machen Platinschmuck darüber hinaus zu eine Wertanlage. (Ringe aus Platin gibt es hier). Platin wird neben Schmuck auch gern für den Zahnersatz eingesetzt. Da das Material teuer ist, empfiehlt sich eine Private Zahnzusatzversicherung.

Die andere Edelmetalle der Platingruppe, Iridium, Osmium, Palladium, Rhodium und Ruthenium kommen vorwiegend als Zusätze in Platin- oder Goldlegierungen zum Einsatz. Häufig werden Schmuckstücke aus Weißgold oder Silber durch galvanische Überzüge aus Rhodium veredelt und haltbarer gemacht. edelstahl platin schmuck

Titan

Titan ähnelt dem Platin hinsichtlich seiner optischen Wirkung. Das Metall ist weiß-glänzend, sehr fest, korrosions- und temperaturbeständig. Seine wichtigsten Anwendung findet Titan in der HiTech-Industrie und im Operationssaal; das Metall wird aber für in Schmuck, Uhren und Brillengestelle verwendet. Aufgrund seiner schwierigen Verarbeitungseigenschaften sind der Gestaltung von Titanschmuck enge Grenzen gesetzt. Schmuck wird vorzugsweise aus Reintitan der Grade1 und 2 hergestellt, das keine zulegierten Bestandteile enthält. Für hochfesten Schmuck wie Piercingstifte wird Titan Grade 5 verwendet, dem Aluminium und Vanadium zulegiert sind.

Das leichte, hautfreundliche Titan hat eine elegante Ausstrahlung, in Verbindung mit Feinsilber und Feingold entstehen kontrastreiche Schmuckstücke. Edelsteine lassen sich mit Titan exakt und sicher einfassen. Aufgrund seiner Nickelfreiheit ist Titan insbesondere bei Allergikern beliebt und wird gern für medizinische Ohrstecker, Piercings und Implantatschmuck, d.h. Schmuck unter der Haut, eingesetzt.

Edelstahl

Edelstahl oder genauer Edelstähle enthalten als Hauptbestandteil Eisen mit zahlreichen Zusätzen und in verschiedensten Qualitäten. Das Material gilt als preiswerte Alternative zu Platin und Titan. Edelstahlschmuck ist stabil, oberflächenhart, sehr pflegeleicht und ebenfalls gut hautverträglich. Edelstahl lässt sich hervorragend mit anderen Schmuckmaterialien verbinden. Die gute Verarbeitbarkeit sowie polierte oder mattierte Oberflächen ermöglichen ein breites Spektrum unterschiedlichster Designs. Dies und der günstige Preis sind der Grund für die zunehmende Beliebtheit von Schmuck aus Edelstahl. (Toller Schmuck aus Edelstahl hier)