Studium und Lernhilfen

Ihr Studium – packen Sie es an!

Sie überlegen schon länger, ob Sie sich für ein Fernstudium entscheiden sollen. Angebote in diesem Bereich gibt es ja wirklich viele. Aber was genau ist eigentlich Ihr Traumstudium? Bevor diese Frage geklärt werden kann, sollte man sich über eines im Klaren sein. Eine gewisse Richtung sollte man schon haben.

Studium als Weiterbildung

Wenn Sie schon eine abgeschlossene Berufsausbildung haben, ist der nächste Schritt vielleicht das Traumstudium. Als Weiterbildung zur Ausbildung mit einem höheren Abschluss warten eventuell auch höhere Bezüge. Oder ein Studienabschluss eröffnet viele weitere Möglichkeiten.

Fernstudium als Zusatzausbildung

Unternehmen suchen in der heutigen Zeit nach hochqualifizierten Mitarbeitern. Durch eine Weiterbildung oder ein Fernstudium können Sie sich selbst diese Qualifizierung aneignen. Nehmen wir als Beispiel: Personal. Mit einer Weiterbildung im Personalbereich könnten Sie schnell in der Lage sein, Mitarbeiter zu führen.

Vorteil eines Fernstudiums

Die Vorteile, sich per Fernstudium weiteres Wissen und Können anzueignen, liegt auf der Hand. Ohne zeitlichen Druck und Zang entscheidet der Student den Fortschritt seines Studiums. Hat er Streß in seinem Job, wird das Studium nach hinten gestellt. Ist mehr Zeit im Job, machen Sie im Studium weiter. So wurden schon viele erfolgreiche Abschlüsse gemacht. Werden auch Sie einer dieser erfolgreichen Absoventen und beginnen Sie jetzt Ihr Traumstudium.

Lassen Sie sich nicht ändern!

Wenn schon immer der Traum von einem Studium in Ihnen lebte, dann lassen Sie ihn jetzt heraus. Auch wenn Sie glauben, daß ein Studium zu schwierig wäre, sollten Sie es angehen. Unsere gelisteten Anbieter schicken Ihnen gerne kostenlos und völlig unverbindlich Infomaterial zu. Dann können Sie immer noch ganz in Ruhe über Ihre Zukunft entscheiden. Machen Sie jetzt den richtigen Schritt nach vorne und nutzen Sie diese Chance! Dann bleibt nicht nur ein Traum vom Studium!

Vision

Wer nicht weiß, wo er hin will darf sich wundern, wenn er irgendwo ankommt, wo es ihm nicht gefällt.

Menschen und Organisationen benötigen diese Visionen. Sie müssen eine Vorstellung von dem Ziel haben, welches sie erreichen wollen, sonst können sie ihr Handeln und Tun nicht planen. Visionen sind inhaltlich gefüllte Bilder sowie Leitvorstellungen und Motivationskraft. Sie definieren sich in Leitzielen, die Auftrag und Aufgabe der Organisation ausdrücken.

Für jede einzelne Bildungsorganisation sind dies pädagogische Leitziele.

Gelungenes Lernen als wichtigstes Leitziel

Bildungsorganisationen haben die gesellschaftliche Aufgabe, Menschen mit Kompetenzen und Potenzialen auszustatten. Diese werde benötigt um am Berufs- und Privatleben teilnehmen zu können. Bildung ist daher ein umfassender Prozess, welcher nicht nur ausschließlich die fachliche Qualifikationen umfasst, sondern die Handlungsfähigkeit in Gänze erhöht.

Lebenslanges Lernen ist die Grundqualifikation von der modernen Gesellschaft. Die Ausbildung der Lernfähigkeit ist daher die Hauptaufgaben der Pädagogik.

Definition und Bedeutung von für gelungenem Lernen

(Der Begriff Erfolg bezeichnet das Erreichen selbst gesetzter Ziele.
Umsetzungskompetenz ist dabei ein wichtiger Sockel.)
Lernen ist gelungen, wenn ein Mensch sein Wissen und Können erweitert und dabei seine Persönlichkeit entfaltet und seine soziale Integration erhöht hat. Das heißt: Lernen erweitert die Handlungsfähigkeit.

  • Die Definition „gelungenen Lernens“ sollte als Vision, als Ideal formuliert sein.
  • Alle Beschäftigten müssen die Vision gelungenen Lernens teilen.
  • Die Definition gelungenen Lernens dient als Reflexion im Lernprozess.
  • Es kann in einer Organisation verschiedene, gestufte Definitionen gelungenen Lernens geben.
  • Die unterschiedlichen Lehrziele der Bildungsorganisation müssen der Definition gelungenen Lernens entsprechen.

Prozessablauf zur Entwicklung der Definition „gelungenen Lernens“ in Bildungsorganisationen:

  • Stärken-Schwächen-Analyse
  • Leitbildentwicklung und Definition gelungenen Lernens
  • Hilfsmittel: wertschätzendes Interview, siehe unten
  • Reflexive Rückbegründung
  • Dokumentation

Bilden Sie mit einer Person der Gruppe, mit der Sie im Alltag am wenigsten zusammenarbeiten, ein Zweier-Team.

Erinnern Sie sich jeweils an eine Lernsituation, in der Sie selbst in der Rolle des/der Lernenden waren und in der Sie Ihr Lernen im Rückblick als besonders gelungen bezeichnen würden. Es kann sich um jede beliebige Lernsituation handeln, das heißt: Es können auch Situationen des selbst organisierten Lernens oder des Lernens im Freizeitbereich sein. Zunächst interviewt die eine Person die andere etwa 20 Minuten.

Die interviewende Person hat die Aufgabe, durch ihre Fragen eine möglichst präzise Beschreibung der gelungene Lernsituation herausarbeiten und die Beschreibung in Stichworten zu notieren. In dieser Phase soll beschrieben, nicht interpretiert und bewertet werden.

Nachdem die Situation zur Zufriedenheit beider Beteiligten dargestellt wurde, wenden Sie sich etwa zehn Minuten der Analyse der gelungenen Lernsituation zu und arbeiten gemeinsam heraus, welche Bedingungen, Ursachen und Faktoren zum Gelingen des Lernens beigetragen haben. Der Interviewer trägt diese Erfolgsfaktoren in die Liste des Interviewleitfadens ein. Wenn es möglich ist, kann ein erster Vorschlag für eine Definition gelungenen Lernens, formuliert werden.

Rollen tauschen

Jetzt tauschen Sie die Rollen, so dass die andere Person interviewt wird. Verfahren Sie dabei auf die gleicher Weisen.

Wenn die Interviews abgeschlossen sind, versammeln Sie sich im Plenum
(ggf. bei großen Organisationen in Untergruppe von maximal 12 bis 16 Personen). Die InterviewerInnen stellen knapp (3 – 5 Minuten) die gelungene Lernsituation der Interviewten vor. Alle herausgearbeiteten Erfolgsfaktoren aus allen Interviews werden auf einer Pinnwand aufgelistet, Doppelungen werden durch Strichlisten markiert. So erfährt man, was häufig oder generell als wichtige Bedingung gelungenen Lernens angesehen wird.

Leitfaden für ein wertschätzendes Interview:
Beschreiben Sie eine Begebenheit oder Situation, in der Sie eine Lernsituation für sich als besonders gelungen empfunden haben. Beschreiben Sie die Situationen möglichst genau. Die interviewende Person kann durch diese und weitere Fragen die möglichst präzise Beschreibung der Situation unterstützen:

  • Um welchen Lernanlass ging es?
  • Was waren Ihre Motive und Ziele des Lernens?
  • Wer war beteiligt?
  • Wie waren die Umstände?
  • Wie verlief der Prozess (im Kopf, im Körper)?
  • Was war Ihre Rolle?
  • Was haben Sie getan?
  • Was haben andere getan?
  • Wie fühlten Sie sich?
  • Woran haben Sie gemerkt, dass Sie wirklich etwas lernten/gelernt haben?

Nennen Sie die Bedingungen, die Ursachen und/oder die Faktoren, die zum Lernerfolg führten. Anders gefragt: Was hat den Erfolg begünstigt, was hat zum Gelingen des Lernens beigetragen?

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